Mein Hochzeits Deal
Wieder einmal war ich auf den weg zum Flughafen, Gestresst und völlig Übermüdet weil ich wieder fast die ganze Nacht nicht geschlafen habe. "Emilia Der nächste Flug beginnt schon in einer halben stunde, hier hast du mein Make Up, du siehst furchtbar aus.", sagte meine Freundin als ich ins Flugzeug gestiegen war. Das ich furchtbar aussah wusste ich, vielleicht lag es an meinem Schlafmangel oder an der Tatsache das mein Bruder in wenigen tagen heiraten würde. Ich glaubte beides machte mich verrückt. Ich arbeitete schon 5Jahre als Flugbegleiterin und sah meine Familie schon gut 3Jahre nicht mehr. Langsam fragte mich schon mein Vater ob ich sie vielleicht los werden möchte, das wollte ich sicherlich nicht aber Frei hatte man in diesem Job ehr selten. Meine Familie kommt aus Kleinstadt mitten aus Massachusetts, mein Vater war zwar nur mein Stiefvater der als ich 4Jahre alt war meine Mutter geheiratet hatte und selbst eine Tochter mitbrachte. Doch ich liebte ihn, er war mein Vater komme was wolle.. Und ich wusste auch das er mich auch liebte. Ich hatte irgendwann auch noch einen jüngeren Bruder dazu bekommen. somit waren wir drei Kinder zuhause und ich hatte es nicht immer leicht als das mittlere Kind. Meine Schwester war wesentlich älter als ich. Früher war sie immer ziemlich wild und wollte etwas erleben, heute ist sie verheiratet und hatte drei Kinder. Nun würde in nächster zeit auch mein Bruder heiraten.
Ich war zwar schon lange nicht mehr zuhause aber zu den wichtigsten Anlässen war ich da, zum Beispiel als vor drei Jahren meine Nichte Tami geboren wurde. "freust du dich schon?, das ist dein letzter Flug morgen um diese Uhrzeit wirst du auf Hawaii sein.", fragte mich Klara aus. Ich musste schmunzeln, sie glaubte wohl das ich Urlaub machen würde oder so. Dabei machte mich diese reise ziemlich nervös. Ich wusste das alle Gäste die ich kannte sich wundern würden wieso mein jüngerer Bruder sogar vor mir heiraten würde. Nun ich hätte fast mal geheiratet, allerdings wurde ich von meinem Verlobten sitzen gelassen. Das mein ex verlobter der Trauzeuge meines Bruder sein sollte machte mir eigentlich nichts aus, aber ich wusste das meinem Vater das nicht gefiel.
Ich konnte es mir schon ausmalen wie er auf ihn herumreiten würde, ich wusste das er wütend darüber ist weil Joe mich ohne Grund plötzlich abserviert hatte, ich hatte die ganze Sache überwunden, aber trotzdem machte mich der Gedanke nervös ihn wieder zu sehen. Schließlich war das letzte mal als er mich sah schon ziemlich lange her und Optisch hatte ich mich schon ein wenig verändert, Ich nahm ein paar Kilo ab. Trug Kontaktlinsen und ernährte mich meistens Vegetarisch. wenn ich mal die zeit dazu hatte etwas zu essen..
Am nächsten morgen saß ich bereits im Flieger nach Hawaii, ich war aufgeregt und nahm vor dem Flug schon einige Tabletten die mich ruhig stellen sollten, was sie ohne Probleme machten. Nach einigen stunden war ich auf Hawaii angekommen und checkte bereits ins Hotel ein als mich von hinten zwei arme umschlungen. "Schwesterherz ich freue mich das du gekommen bist.", hörte ich eine mir bekannte stimme. als ich mich umdrehte sah ich meinen Bruder und seine verlobte Claris. "ich freue mich auch das ich hier bin und natürlich auf eure Hochzeit.",erwiderte ich lächelnd und umarmte meinen Bruder. Von weitem sah ich noch wie meine Eltern auf uns zu kamen. "Mam, Dad ich freue mich euch so wieder zu sehen.", grinste ich meinen Vater an. "ich kann nicht glauben das du es wirklich bist nach so einer langen zeit.", grinste mein Vater fesch und umarmte mich. "meine Güte du siehst fantastisch aus Kind!", lobte meine Mutter mich. "danke Mam, es sind aber nur kleine Optische Veränderungen geworden.", erwiderte ich.
Als ich oben auf meinen Zimmer war wollte ich zunächst unter die dusche gehen, ich war mit meinem Bruder und meinen Eltern zu Essen direkt verabredet, als machte ich mich frisch, setzte etwas Make Up auf und machte ich auf den weg runter ins Ristorante. Dort war auch schon meine Schwester und ihr Mann am sitzen. Als sie mich sah und sich umdrehte bemerkte ich das sie wohl Baby Nummer vier bekam. "ja ich wollte dich anrufen aber du bist doch immer in den Wolken unterwegs!", predigte sie sofort. "ich weiß ich hab aber auch sehr viel zu tun gehabt auf der Arbeit", versuchte ich mich rechtfertigen. Ich wusste das meine Schwester mir das nicht übel nahm, sie kannte diesen Job und sie wusste was ich auf der Arbeit leisten musste. Nach dem essen ging ich dann wieder rauf auf mein Zimmer, im Flur fiel mir ein Junger Mann auf der etwas verloren schien. "ist alles in Ordnung?", fragte ich ihn freundlich. "nein nicht wirklich, irgendwie habe ich wohl das falsche Zimmer.", sagte er murrend zu mir zurück. Er schien schlecht Laune zu haben also rief ich jemanden vom personal hoch der sich um den Mann kümmerte, dann ging ich in mein Zimmer zurück und ruhte mich endlich aus..
Am nächsten morgen schlenderte ich draußen am Strand herum und sah wie das Hotel personal sich darum kümmerten das morgen alles stehen sollte. Mir wurde es ganz anders zu mute, den von weitem sah ich meinen ex verlobten nur wenige Meter von mir entfernt, er kannte mich nicht einmal. Neben sich an seiner Seite hatte er eine wunderschöne hübsche junge frau. "das du meine Schwester nicht erkennst wundert mich.", lachte plötzlich mein Bruder. Mein ex sah ihn verwirrt an und zeigte aus mich. "hey Joe schön dich zu sehen.", erwiderte ich etwas beschämt. "Emilia bist du das wirklich?, wow du hast dich ziemlich verändert.", grinste er mich an und schien mich zu beäugen. Etwas irritiert sah seine Freundin mich auch an. "Emilia das ist meine zukünftige frau Viktoria." stellte er uns beide vor. Seine zukünftige frau? so hatte er mich mal bezeichnet. das war ein schlag ins Gesicht. Als ich mich entschuldigen ließ ging ich zu meiner Schwester die sich an die bar gesetzt hatte. "ich weiß das ist schmerzhaft aber wie lange willst du um ihm noch hinterher trauern?", fragte sie mich als ich mich seufzten zu ihr setzte. Sie hatte recht ich musste ihn endlich vergessen und versuchen wieder nach vorne zu schauen...
"würden sie mir bitte zwei Drinks bringen.", hörte ich eine stimme neben mir sagen. Mein blick viel zu Seite und ich sah den Jungen Mann von gestern Abend neben mir sitzen. "ich sollte mich entschuldigen das ich gestern so schrecklich war.", sagte er und lächelte mich an um mir einen Drink zu geben. "danke schon ok, war ja auch etwas stressig das richtige Zimmer zu finden.", erwiderte ich und nahm den Drink an. "ich bin Thomas und mit wem habe ich das vergnügen?", fragte er mich dann aus. "Emilia freut mich Thomas, das ist ein spanischer Name oder?", hinterfragte ich dann. Er nickte nur und erzählte mir das er hier Urlaub machte. Ich erzählte ihm von der Hochzeit meines Bruders und das ich vergebens versuche von meinem ex freund zu flüchten. "klingt als hätte er dir ziemlich weh getan.", hinterfragte er dann. "ja er hat mich ziemlich erniedrigt und das ich ohne jemanden zur Hochzeit kommen werde, ich kann mir die Lästereien schon vorstellen.", erklärte ich ihn.
Irgendwann hatten wir beide uns ein wenig verplappert und ich bemerkte das es schon ziemlich spät geworden ist. "ich muss leider langsam los, meine Eltern warten auf mich im Restaurant.", erzählte ich ihn. Am liebsten währe ich nicht gegangen, Wir beide hatten uns großartig verstanden. Er erzählte mir sogar das seine letzte Beziehung auch schlecht verlief, ein bisschen machten wir uns sogar über unsere ehemaligen Partner lustig. Zwischen uns herrschte also von Anfang an eine Sympathie. "wirklich schade das du gehen musst.", erwiderte er. Ich seufzte kurz dann stand ich auf, bezahlte meine Drinks und ging hoch in mein Zimmer um mich fürs Abendessen zurecht zu machen. Als ich dann fertig war und am Eingang des Restaurants stand sah ich von weitem wie Joe und seine Freundin mit am tisch saßen. Das machte mich wieder nervös und meine gute Laune war verschwunden...wenn Mann eins nicht wollte dann ist es seinen ex Partner wieder zu treffen wenn er jemand neues an seiner Seite hatte..
Seufzend wollte ich mich gerade setzten, ich spürte schon die blicke der anderen. Ich versuchte zwar sie zu ignorieren doch dann sahen alle hinter mich. Verwirrt drehte ich mich um und sah Thomas hinter mir stehen. "darf ich dir den Stuhl ran schieben Schatz.", lächelte er mich an. Verwirrt sah ich ihn an, dann zu den anderen zurück, packte ihn ans Handgelenk und ging mit ihm bei Seite, so das unser Gespräch nicht zu hören war. "was hast du dir den dabei gedacht?", fragte ich ihn ganz panisch. "ich mach dir einen deal Emilia, ich begleite dich zu der Hochzeit und gebe mich als dein freund aus, im Gegenzug musst du mir nächste Woche helfen, ich muss zur einer Feier meiner Firma. Sie glaubten ich sei so ein Playboy und würde jede Woche eine neue dabei haben, ich wollte ihnen das Gegenteil beweisen aber ohne eine Freundin geht das nicht, also was sagst du deal?", erklärte er mir dann. Ich sah ihn an dann wieder nach hinten. "abgemacht wir haben einen deal.", erwiderte ich und gab ihn meine Hand. dann setzten wir uns gemeinsam hin und ich musste als allererste meinem Vater erklären wieso ich meinen freund versteckt gehalten habe. "weißt du Dad ich dachte ich könnte ihn heute besser mal vorstellen, wenn wir schon gemeinsam hier sitzen.", redete ich mich raus.
Ob mein Vater mir glaubte, das wusste ich nicht. aber ich tat mein bestes damit er nichts von meinem deal heraus findet. "weißt du mein Schatz, wir beide geben schon ein schönes paar ab oder?", lachte Thomas plötzlich los und gab mir einen Kuss auf die Wangen. Ich bemerkte Joes blicke vor mir. Er schien wohl ein bisschen angekratzt zu sein. Lag es vielleicht an Thomas?
Nach dem wir aus dem Restaurant waren ging es noch hinunter zum Strand, mein Bruder wollte noch eine letzte kleine Party feiern bevor er morgen verheiratet war. Mikel und seine zukünftige frau schienen nicht viel von Traditionen zu halten, weswegen die beiden zusammen die Party organisiert haben. "ich finde es schön, es ist viel entspannter als wenn ich mich von dir trennen müsste.", grinste Thomas und gab mir wieder einen Kuss auf die Wange. Er schien sich auch gut mit meinen Bruder zu verstehen. Meine Mutter flüsterte mir schon mehrere male zu das ich den Mann überhaupt nicht verstecken müsste, ich hätte ihn von Anfang an vorstellen sollen..
Also schien sich Thomas beim Abendessen ziemlich beliebt in meiner Familie gemacht zu haben. "ist das nicht der Kerl von der bar?", hörte ich plötzlich meine Schwester hinter mir sagen. Völlig entgeistert sah ich sie an und zog sie bei Seite. Ich flehte sie an nur dieses eine mal ein Geheimnis für sich zu behalten. Zumindest solange bis die Hochzeit vorbei war. "was willst du den damit beweisen?", hinterfragte sie mein flehen. "ich will einfach nur nicht verzweifelt rüber kommen bei Joe.", erwiderte ich niedergeschlagen. "ich kann dich ja verstehen, aber bitte mach nichts unüberlegtes. "riet sie mir dann noch. Nickend fiel ich ihr um die arme und ging mit meiner Schwester zurück. "wo hast du wieder gesteckt Schatz, ich muss schließlich auf dich aufpassen.", lachte Thomas mir wieder entgegen, zog mich an sich und ich roch schon ein bisschen den Alkohol den er getrunken hatte. "ich war doch nicht lange weg.", grinste ich ihm entgegen. "lange genug, ich hab dich vermisst, jetzt komm lass uns tanzen.", erwiderte er dann wieder und zog mich feste an sich um mit mir zu tanzen...
Die ganze Nacht haben wir gemeinsam getanzt, ich wusste Garnichts mehr wann ich mich das letzte mal so viel spaß gehabt hatte, irgendwie war Thomas ein bisschen anhänglich geworden, vielleicht hatte er auch einen hang zur Übertreibung aber ich mochte ihn und war dankbar das er bei mir war. Irgendwann morgens gingen wir beide wieder ins Hotel, als fast die letzten. "dann wünsche ich dir mal eine gute Nacht." ,verabschiedete ich mich bei ihn. "ich wünsche dir auch eine gute Nacht.", brabbelte er und sah mir plötzlich tief in die Augen. Mein Atem stocke und mein Herzschlag wurde plötzlich so schnell. Sein Gesicht kam mir immer näher und näher bis ich dem drang nicht mehr widerstehen konnte und wir uns dann küssten... ich weiß nicht wie lange es war doch als wir uns von einander lösten lächelte Thomas mich an und ging den Flur hinunter um sein Zimmer zu finden. Als ich dann gerade in meins gehen wollte stand plötzlich Joe hinter mir. "so du und Thomas, ich glaub es nicht das er es echt geschafft hat dich rum zu bekommen.", sprach mich Joe an. Verwirrt drehte ich mich um fragte ihn was sein Problem mit Thomas war. "mein Problem besteht darin das er doch nur diese Beförderung will und dich dafür ausnutzt Emilia, das kann ich nicht zu lassen, ich weiß ich war nicht besser aber ich weiß was du brauchst und ihn garantiert nicht.", motze er plötzlich los. "du wusstest noch nie was ich gebraucht habe Joe also lass uns beide in ruhe.", motze ich zurück und öffnete meine Zimmertüre. Als Joe mich plötzlich umdrehte und mich küsste er drückte mich an die wand, ich verstand es zwar nicht aber ich konnte mich nicht einfach so währen er hatte mein herz wohl noch immer in seiner Hand. "lass uns in dein Zimmer gehen." ,flüsterte er mir ins Ohr und öffnete die Türen, als er mich gerade rein tragen wollte stand Thomas plötzlich vor uns. "lass deine Finger von ihr Joe du hattest bereits deine Chance und hast sie nicht genutzt.", sprach er ihn an. Kam auf uns zu und nahm mich an sich, Joe wollte eine große klappe zwar riskieren doch traute sich dann doch nicht. "ich bring dich ins Bett." ,flüsterte Thomas mit Entschlossenheit ins Ohr. Als er mich dann absetzte wollte ich genau wissen was Joe damit meine alter sagte er mir seine wirklichen Absichten.
Er kannte Joe nämlich und konkurrierte mit ihm auf der Arbeit, weil er das vorgeschlagen hatte das Thomas eine Freundin präsentieren musste um diese Beförderung zu bekommen, sprach er mich dann an, erst im Restanten merkte er das Joe der Exfreund von mir war und dachte nicht lange nach um mir diesen deal an zu bieten. Und bei genauerem nachdenken wusste ich was er meinte so hätten wir beide etwas davon gehabt. "jetzt kennst du meine Absichten, was sagst du dazu?" ,fragte er mich dann zum Schluss. Ich dachte einen Augenblick nach. "Ich glaube ich kenne schlimmeres.", erwiderte ich dann, dann lehnte ich mich etwas zurück und kuschelte mich ins Kissen. "danke Emilia, gute Nacht.", erwiderte er und ging dann aus meinem Zimmer raus.
Am nächsten Morgen war der stress schon Vor programmiert, meine Mutter hetze uns quer durch das Hotel damit wir rechtzeitig festig werden Konnten. "Emilia beeil dich wir müssen ins zwanzig Minuten am Strand sein!", schrie sie mir dann zu. Nickend lief ich dann runter zum empfang und wurde Positiv überrascht. "du hattest einen Anzug dabei?" ,fragte ich lächelnd Thomas. "ich habe immer einen dabei." ,lachte er und bat mir seinen arm an in dem ich mich dann rein harkte. Dann gingen wir gemeinsam an den stand und ich stellte mich zu den anderen Brautjungfern, "ich freue mich schon wenn ich dich zurück bekomme.", flüsterte mir Thomas ins Ohr. Lächelnd zwinkerte ich ihn zu, als er sich dann zu meinen Vater setzte überkam mir ein kurzer Gedanke. Er hatte es mir leise ins Ohr geflüstert und dieses mal nicht so eine Show daraus gemacht, er schien mich wohl doch ein wenig zu mögen..
Nachdem die Hochzeit angefangen hatte und ich sah wie die Freundin langsam auf ihn zu kam überkamen mir die tränen, hochzeiten waren mir bislang immer etwas suspekt doch jetzt in diesem Moment habe ich den sinn verstanden, es ging dabei einfach nur um die liebe zwischen den beiden. "sie dürfen die braut jetzt küssen.", hörte ich noch zum Schluss und dann war es geschafft, die beiden waren Mann und frau und das musste noch ausgiebig gefeiert werden. "darf ich um dieses Tanz bitten?" ,fragte mich Thomas, mit einem lächeln willigte ich ein und gemeinsam gingen wir auf die Tanzfläche, Joes mürrische blicke verfolgten uns bei jedem schritt aber das störte mich nicht mehr. "ich mag dich sehr Emilia, ich freue mich schon darauf dich meinen Chef vor zu stellen." ,sagte Thomas und begann den tanz.. "hast du keine sorge das er öfters gerne sehen würde das ich dabei bin?", hinterfragte ich seinen Vorschlag. "nein da habe ich keine sorge, wir beide werden das schon schaffen." ,erwiderte er und küsste mich schon wieder. Ich fühlte mich wunderbar ihn gerade bei mir zu haben, ich hätte mir nichts schöneres vorstellen können.
Nachdem die Hochzeit vorbei war, verlängerte ich meinen Urlaub und Flog mit Thomas zusammen hinunter zu seiner Arbeitsstelle. Zu meiner Überraschung flogen wir beide nicht in seine Heimat Spanien sondern auf dem Flug erzählter er mir das die Firma für die er arbeitete in Frankreich lag. Zu unserem bedauern flogen wir nicht nur da runter sondern auch Joe und seine wie er sie bezeichnete Zukünftige frau im selben Flugzeug mit...
Ich bin so gespsannt wie es weiter geht ^^
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