Liebe Ist Ein Traum
Als ich wieder einmal morgens schreckhaft und völlig verschwitz von meinem Traum wach wurde, wusste ich das es schon wieder so war.. Seit einer Woche hatte ich immer und immer wiederkehrende Albträume die mich einfach nicht in frieden lassen wollten. Wieder hatte ich diese schrecklich gestallt gesehen die mich verfolgte, ich lief in meinem Traum zu einem hellen licht. Doch egal wie weit ich nur lief ich konnte es nicht erreichen.
"das ist nur ein Traum Tess, das wird schon nichts bedeuten.", versuchte mir meine beste Freundin Katy ein zu reden. Obwohl sie selbst sah wie ich durch meine Albträume schon aussah. Wenn ich morgens aufwachte und in den Spiegel sah hatte ich große dunkle Ränder um meinen Augen, nicht mal Makeup schien da mehr zu helfen. "weißt du ich würde gerne wissen was mich in meinem Traum zu diesem Licht hinzieht. "erwiderte ich niedergeschlagen und machte mich weiter daran die Bücher aus meinem spinnt zu nehmen. "vielleicht bedeutet das ja was!", hörte ich Plötzlich eine stimme hinter mir, ich drehte mich um und sah meine Klassen Kameradin Lydia neben mir stehen. "was meinst du damit?", fragte Katy sie aus und begutachtete sie ganz misstrauisch.
Katy fand Lydia schon immer seltsam, das lag daran das Lydia öfter ziemlich merkwürdig zu uns war, manchmal schaute sie uns an als würde hinter uns ein geist stehen. "Was ich damit meine ist das Tess ein medium sein könnte.", erzählte sie mit ihrer schaurigen Stimmlage. "sie ist nur ein medium Steak?, dann schmeckst du mir auch nicht!", machte sich Katy lustig über sie und verabschiedete sich von mir. "hör nicht auf sie, erzählst du mir was ein medium sein kann?", fragte ich sie. Lydia schaute erst etwas geknickt kein wunder bei der aussage von Katy. Doch als ich es genauer wissen wollte schleppte sie mich auf den Schulhof und zeigte mir etwas das niemand wissen durfte. "dieses Buch habe ich von meiner Oma bekommen, es erklärt die Mythen die es angeblich nicht gibt, so Mediums.!", erklärte.!" sie mir und schlug die passende Seite auf...
"siehst du, deine träume verraten dir so in etwa was in der Zukunft passieren kann, natürlich kann es nicht ganz gezeigt werden weil die Zukunft sich immer ändern kann. Darum wirst du diese träume öfters durchleben und immer wieder wirst du sehen können was ist, zum Beispiel stell dir vor du träumst ich falle in ein loch, und zwei oder drei tage werde ich vom Fahrrad stürzen, oder vom stuhle fallen. Das kann es geben oder eben nicht wie genau das passiert und was kann dir dein Traum nicht verraten.", erklärte sie mir. Ich war erstaunt aber ich schenkte ihr glauben. Vielleicht war ich verrückt geworden weil ich in letzter zeit zu wenig schlief aber ich wollte nichts unversucht lassen.
"was kann ich jetzt tun?", fragte ich sie besorgt. "also entweder wirst du dieses Traum wieder genau so träumen oder wenn das was auf dich zukommt näher tritt wird es sich verändern, du musst nur selbst herausfinden was dieser Traum dir sagen will.", erklärte sie mir noch kurz, dann ging sie in ihr Klassenzimmer ...
Den ganzen tag wollten mir Lydias worte nicht aus dem sinn gehen. Katy war schon von mir genervt weil ich den ganzen tag von nichts anderen mehr sprach. Also ich dann am Abend zu Bett gehen wollte, atmete ich noch einmal tief durch. Ich sagte selbst zu mir :,, egal was jetzt passieren wird Tess du darfst nicht einfach aufgeben."
Als Ich dann eingeschlafen war, widerwillig.. Begann mein Traum schon direkt da anzufangen wo er immer anfing, ich rannte vor einem wesen weg, aus irgendeinem Grund hatte ich fürchterliche angst davor dabei konnte ich es noch nicht einmal sehen. Also begann ich wieder los zu laufen. Ich wurde immer schneller und schneller dieses mal sah ich dieses licht nicht, ich hörte stattdessen etwas.. Eine Stimme.. Ich kannte sie nicht aber die gab mir das Gefühl von Sicherheit also lief ich los um sie zu finden..
Ich wurde immer noch von diesem wesen verfolgt es schien wieder kein ende zu geben, bis ich in meinem Traum an einem Bahnhof stand. Plötzlich war das wesen weg und die stimme schien immer lauter zu werden, ich ging an den bahnschienen entlang und folgte dem Geräuschen dieser stimme. Plötzlich sah ich jemanden, niemand sonst schien an diesem Bahnhof zu sein nur ich und dieser Junge! "warte bitte wer bist du?", rief ich ihm nach als ich sah das er weg lief. Er drehte sich noch einmal um, ich konnte nur sein lächeln erkennen, der Rest war von einem Nebel umschlungen. Dann wachte ich auf, es war schon 7:00 UHR morgens.
Meine Mutter wollte mich gerade wecken und war schon ganz verdutzt das ich schon wach war, ich hatte ihr bis jetzt noch nichts von meinen Albträumen erzählt gehabt. "vergiss nicht das ihr heute einen Ausflug macht!", rief sie noch in mein Zimmer gut ging dann die Treppen hinunter um das frühstück zu machen. Ich quälte mich aus meinem Bett und verschwand ins Badezimmer, als ich mit dem frühstücken fertig war brachte meine Mutter mich zum Bahnhof.
Als ich Lydia sah erzählte ich ihr sofort von meinem Traum, plötzlich hatte ich ein seltsames Gefühl, das selbe das ich auch in meinem Traum spürte, es war als währe die stimme genau hinter mir gewesen. "das ist unser neuer Mitschüler Jake." ,hörte ich unseren Lehrer sagen. Ich drehte mich um und sah dieses Jake an, als er mich zurück ansah lächelte er mir zurück und mir fiel es wie schuppen von den Augen. "ich habe von ihm geträumt, als wüsste ich von ihm." ,flüsterte ich Lydia zu.
"wenn er dir so vertraut vor kommt, hat das Schicksal dich vielleicht zu deiner großen liebe geführt." ,erwiderte sie breit grinsend. "vielleicht.", erwiderte ich und ging auf ihn zu um mich vor zu stellen. Es dauerte zwar einige zeit aber Jake und ich wir kamen uns immer näher...
nach Monaten erzählte er mir von seinem seltsamen Traum, weil seine Eltern geschieden waren Zog er mit seiner Mutter hier zu uns in die Stadt. Für ihn war es ein Horror, weil sein stränger Vater immer etwas an ihn aus zu setzten hatte, als der Umzug dann immer näher rückte fingen bei ihm seltsame träume an und es endete bei ihm damit das er ein Mädchen am Bahnsteig fand, sie war ihm vertraut jedoch konnte er auch nur ihr lächeln erkennen und er glaubte daran das ich dieses Mädchen war..
Für mich waren meine träume verständlicher geworden, den sie schienen mit seinen wirklich eins gewesen zu sein, es war als hätte er geträumt das es mir nicht so gut geht und ich das es ihm nicht gut geht.. Lydia hatte wohl recht Das Schicksal führte uns zusammen, es dauerte nicht lange uns wir wurden ein paar, nicht nur für die Schulzeit.. Nein Heute wurde ich endlich seine frau, genau wie das Schicksal es vorher gesagt hatte.. Wenn ich also eins gelernt habe dann das die liebe die ich im Traum fand real geworden ist und Mann vielleicht nur in die Welt hinaus laufen muss um sie zu finden... Aber wer weiß.. Vielleicht ist auch deine Große liebe nicht weit ..💗
Klingt einfach total toll i love it
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